Wir haben unsere Einstellungen geändert ...
Hallo Besucher,
der Herbst ist ja traditionell die Jahreszeit für Arbeiten am eigenen Heim. Man zieht sich nach dem Sommer wieder mehr in die gemütlichen vier Wände zurück und beginnt, daran herumzuwerkeln. Damit man es schön hat in der kalten Jahreszeit.
Auch wir haben uns zu schaffen gemacht an unserem gemeinsamen Zuhause. Damit es noch etwas wohnlicher wird. Und Sie sich noch besser zurecht finden. Na denn - jetzt kann es Winter werden ...
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihr freizeit-treff.net-Team
Wir haben unsere Einstellungen geändert ...
Nein, nein, damit meinen wir nicht, dass wir plötzlich andere Menschen geworden sind. Vielmehr haben wir den
Einstellungsbereich auf freizeit-treff.net einer Renovierung unterzogen. Damit Sie noch schneller an Ihre Daten kommen.
Das Ganze ist jetzt noch übersichtlicher geworden. Unter dem Menüpunkt "
Verwaltung" können Sie zum Beispiel alle wichtigen Einstellungen für Ihren Online-Flirt vornehmen. Sie können zum Beispiel ganz einfach festlegen, wann Sie von unserem System benachrichtigt werden wollen - oder auch nicht.
Unter dem Punkt "
Visitenkarte" können Sie jetzt alle Angaben auf Ihrem Profil korrigieren und ergänzen. Praktisch: die orangenen Balken über jedem Unterbereich zeigen Ihnen an, wo Sie noch "Hausaufgaben" zu erledigen haben. Sprich: wo Ihre Angaben für andere Singles etwas umfangreicher ausfallen könnten ...
Am besten, Sie werfen gleich mal einen Blick auf Ihre
Einstellungen. Denn alles, was Sie hier zusätzlich eintragen, wird gleich mit neuen
Flirtstars belohnt. Mehr Flirtstars bedeutet: mehr Flirts. Denn Sie werden leichter gefunden. Sie wissen nicht, wieviel Sternchen stehen? Dann schauen Sie doch mal
hier ...
Netzwerk-Mitglied Metropolis wird 10
freizeit-treff.net ist eine von knapp 100 Websites, die sich im ICONY Dating-Netzwerk zusammengeschlossen haben. Einer der Partner im Netzwerk ist die
Community Metropolis - und die ist gerade
zehn Jahre alt geworden. Wir gratulieren!
Um das Thema Liebe und Partnerschaft ging es bei Metropolis übrigens schon von Beginn an. Ende der 90er Jahre zum Beispiel fragten die Macher der Internet-Community ihre Mitglieder, ob denn deren virtuellen Beziehungen auch Früchte getragen hätten. Das Resultat: 30 ganz und gar nicht virtuelle Babys hatten dank des virtuellen Treffpunktes das Licht der Welt erblickt. Heute, zehn Jahre nach Gründung der Plattform, dürfte diese Zahl im vierstelligen Bereich liegen. Wir wünschen Metropolis noch viel Erfolg für die nächsten 10 Jahre - und natürlich noch viele neue Chat-Babys!
Online-Dating mal ganz anders
Derzeit macht ein Kanadier im Netz Furore mit einer ganz neuen Methode des Online-Datings. Allan Wills geht bei seiner virtuellen Suche nach der Traumfrau nicht den üblichen Weg über Dating-Angebote, sondern hat sich für einen Alleingang entschieden. Auf seiner
Homepage mit dem Titel "Are you my wife?" schreibt er: "Mein Name ist Allan Wills und ich werde für das richtige Date überallhin auf der Welt reisen. Ich werde jeden Stein umdrehen und keine Straße unerforscht lassen. Du kannst mich (1) entweder zu einem Date einladen, (2) bitten, etwas für dich zu tun oder (3) unterstützen - mit Vorschlägen, Rat oder anderen Beiträgen. Kontaktiere mich, wer immer du bist, wo immer du bist. Ich habe es nicht eilig."
Über 50.000 Menschen haben Wills' Seite schon besucht. In seinem Blog schreibt er Tagebuch über die Angebote, die er bisher bekommen hat, die Dates, zu denen er schon gereist ist und veröffentlicht auch Fotos von den Frauen, mit denen er sich getroffen hat - allerdings (wie er sagt), nur dann, wenn diese damit einverstanden sind. Er beantwortet Fragen über sich - per Text und per Videos -, erzählt über sein Leben und das, was er sich unter einer Beziehung vorstellt und berichtet von Reaktionen auf sein Unternehmen. Da sind zunächst die zahlreichen Angebote heiratswilliger Damen, die er launig kommentiert: Die Anfrage einer Inderin, die zwangsverheiratet werden soll und dem durch ein Arrangement mit Wills entgehen möchte, lehnt er ebenso höflich ab wie den Vorschlag der 72jährigen Kalifornierin Betty, doch bitte die Filter ihres Swimmingpools zu reinigen. Von einer Muslimin will er ein Foto erhalten haben, das sie voll verschleiert zeigt - nur Augen und Busen seien zu sehen gewesen. Und dann war da noch die Geschichte des geheimnisvollen Päckchens, das er Ende August erhalten haben will: Es enthielt einen Digitalfotoapparat, einen Knoten, eine Bindfadenrolle und die Nachricht, dass er im Oktober eine Unbekannte in New York treffen solle ... Mittlerweile hat das Treffen stattgefunden und der Absender entpuppte sich als ein befreundeter Magier, der auch gleich eine ganze Show für Wills aus dem Ärmel zauberte. Die Internet-Gemeinde immer live dabei! Und natürlich auch eine ganze Reihe Werbetreibender, die inzwischen seine Seite gebucht haben und Wills' Kasse klingeln lassen (was er charmant damit begründet, dass die Flüge zu seinen verschiedenen Dates ja auch viel Geld kosten und er immer selbst zahlt!).
Kein Wunder, dass Kritiker sich von Wills' Aktion unangenehm an lonelygirl15 erinnert fühlen. Dahinter verbarg sich ein Videoblog auf Youtube, in dem ein Mädchen mit angeblich streng religiösen Eltern per Webtagebuch aus ihrem Leben berichtete und damit eine riesige Fangemeinde anzog. Dann flog auf, dass lonelygirl15 ein Fake war - ein geschickt produziertes Projekt von Medienprofis. Also entschloss sich Wills zu einem cleveren Schachzug: Am 9. Oktober schreibt er in seinem Blog, er habe eine Mail von einem Psychologen, Dr. Marre, erhalten, der behaupte, er sein ein Fake, hinter ihm verberge sich eine finanzkräftige Produktionsfirma, die Inhalte der Seite, einschließlich aller Dates und Geschichten sei frei erfunden, er suche gar nicht nach einer Frau, sondern das Ziel des Unternehmens sei ein ganz anderes. Wills reagiert prompt und "antwortet" dem Psychologen in seinem Blog: "Beweisen Sie Ihren Verdacht. Ich gestatte Ihnen hiermit, mich und meine Seite in jeder Weise unter die Lupe zu nehmen, die Sie wünschen, ich bin sogar bereit, Ihnen Bankauszüge, Kreditkartenrechnungen und dergleichen zur Verfügung zu stellen oder mich Tests - z. B. einem Lügendetektortest - zu unterziehen. Wenn Sie Recht behalten, schließe ich die Seite. Wenn Sie zugeben müssen, dass ich echt bin, verlange ich eine Entschuldigung von Ihnen auf einem Video." Und heureka! - gestern hat Dr. Marre laut Blog die Wette an- und die Untersuchung aufgenommen ... So hält man die Fangemeinde bei der Stange! Wir sind gespannt!
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